Indien

Die Studienreise führte während 11 Tagen von Mumbai über Pune nach New Delhi, mit Bus, Schiff und Bahn über weite Landstrecken und stickige Städte.

Wir haben einen Höhepunkt nach dem anderen erlebt, Armut gesehen, Stolz erkannt, Slums nicht ausweichen können und laufend Widersprüche erlebt. Fachtechnische Besuche hatten wir bei Geberit und Franke sowie ein spannendes Fachgespräch zwischen den Herren Tinner (Geberit) und Da Pra (+GF+).

Botschafter Dr. Linus von Castelmur hatte in seine Residenz in New Delhi zu einem Gedankenaustausch eingeladen, nicht zuletzt wegen dem Projekt «1’000 Rohrmonteure und Solateure» aus Indien in unserem Land auszubilden mit dem Ziel, den jungen Indern mittels Berufsbildung einen Schub in die richtige Richtung zu geben, den Schweizer-Firmen in Indien zu Fachpersonal zu verhelfen und zugleich uns für eine kurze Zeit den Personalmangel zu lindern.

Der Besuch in der Botschaft war beeindruckend, sowohl vom Gebäude her als auch dem feinen Apéro aber insbesondere durch ein Referat des Botschafters über Zusammenhänge in Indien. Langsam begannen wir zu verstehen, eigene Erlebnisse richtig einzuordnen aber auch zu realisieren, dass wir trotzdem nur wenig von Indien und den 1,2 Milliarden Menschen verstehen. Dazu genügen 11 Tage nicht. Aber erkannt wurde, welch enormes wirtschaftliche Potential noch ungenutzt vorliegt und insbesondere auch von der Schweiz kaum erkannt wird. Ganze 48’000 Schweizer bereisten im vergangenen Jahr Indien! Mehrheitlich jungen Menschen, ausserhalb wirtschaftlicher Interessen.

Luzern

Im 2014 führten wir erstmals eine 2-tägige Fachlich-Kulturell-Kulinarisch-Touristische Veranstaltung durch. Ziel dieses Ausfluges war die Zentralschweiz und Luzern, die italienischste Stadt nördlich der Alpen, kennen zu lernen.

Im fachlichen Bereich, wurd uns die Kälteanlage für das IMAX-Filmtheater gezeigt. Eine aussergewöhnliche Gelegenheit einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Das IMAX besitzt die grösste Leinwand der Schweiz (ca. 480m2) und lässt uns Besucher/Innen in 40 Minuten in eine fremde Welt vordringen, das ganz Kleine nahe betrachten, das Grosse in seiner ganzen Grösse erfahren und «Film» in einer neuen Dimension erleben.

Impressionen

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